Sajan unterzeichnet Fusionsvertrag zur Übernahme durch AMPLEXOR International

26 April 2017

Sajan Inc. (Nasdaq: SAJA) und AMPLEXOR International SA gaben heute bekannt, dass ein verbindlicher Fusionsvertrag unterzeichnet wurde, laut dem Sajan von einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von AMPLEXOR International übernommen wird. Laut den Bestimmungen des Fusionsvertrags erhalten die Aktionäre von Sajan 5,83 $ pro Stammaktie in bar. Das entspricht einem 46 %-igen Aufschlag gegenüber dem Schlusskurs von Sajan zum 25. April 2017.

„Wir freuen uns, diesen Vertrag bekanntgeben zu können“, so Shannon Zimmerman, Vorsitzender und CEO von Sajan. „Es handelt sich um eine strategisch konzipierte Übernahme, aus der nun ein globaler Anbieter von Content-Lösungen entsteht, der besonders solide ist und ein Angebotsspektrum bietet, das weit über klassische Übersetzungsdienstleistungen hinaus geht. Zimmerman führte weiter aus: „Dieser Zusammenschluss schafft aus dem Stand einen starken globalen Anbieter, der über verschiedene Technologien, globale Content-Lösungen und einen Kunden-Support in zahlreichen Ländern sowie eine gut abgestimmte Innovationskultur, die beiden Unternehmen eigen ist, verfügt. Unser Vorstand ist der Ansicht, dass diese Übernahme im Interesse unserer Aktionäre ist und bekräftigt Sajans Stellenwert als führendem Anbieter von Sprach- und Übersetzungsdienstleistungen. AMPLEXOR war auf der Suche nach einem starken Partner in den USA zur Ergänzung des globalen Unternehmens - den hat es mit Sajan gefunden.“

„Für die Erreichung unseres Ziels, unsere US-Präsenz zu stärken und unser Sprachdienstleistungsangebot sowie unsere Kompetenzen zu erweitern, erwies sich Sajan als perfekter Partner. Das technologische Fachwissen, die Leistungsfähigkeit und die geographische Reichweite von Sajan ergänzen die entsprechenden Kompetenzen von AMPLEXOR perfekt“, so Mark Evenepoel, CEO von AMPLEXOR.

Sajans Ausschuss unabhängiger Verwaltungsratsmitglieder und der Vorstand stimmten dem Fusionsvertrag einstimmig zu und verständigten sich darauf, den Aktionären die Annahme des Vertrags und die Zustimmung zur Fusion zu empfehlen.

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